Lore / Story

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Mythologische Urgeschichte

Es ist keinem bekannt wie die Welt ihren Ursprung nahm. Es gibt unter den Weisesten der Völker zwei Theorien, wie die Welt entstand. Eine kleine Minderheit von Wissensgelehrten dem sogenannten Schwarzen Orden unterstützt die blasphemische Theorie, dass eine große vernichtende Explosion alter Welten der Ursprung der neuen Welt ist. Diese ketzerischen Behauptungen besagen, dass die ehrwürdigen Götter Negaia aus einer alten Welt Gaia stammen. Diese Welt war hochtechnisiert, und wurde von Ihren Bewohnern ins Chaos stürzten. Fast alle Schriften und Lehren gingen dabei verloren. Die große Mehrheit von Wissenschaftlern den sogenannten Astralwissenschaftlern jedoch vertritt die Meinung, dass die Welt von einem mächtigen Wesen aus dem Chaos gehoben wurde.

Die Theorie von Petros und die Teilung des Chaos

Dem mächtigen Wesen gab man den Namen Pet-ros, der Fels und Mittelpunkt der Welt. Petros teilte das Chaos in vier Grundbestandteile: Feuer, Staub, Wasser und Luft. Petros konnte nur einen Teil des Chaos in diese vier Bestandteile trennen, so dass um ihn herum weiterhin die wütende Un-ordnung des Chaos herrschte. Diese vier Stoffe konnten für sich allein bestehen, jedoch nicht ge-meinsam. Sobald eines der vier Urelemente mit einem anderen in Berührung kam, lösten sich die Elemente wieder in Chaos auf. Die Reaktion der Auflösung wird von den heutigen Astralwissen-schaftlern als Annihilation bezeichnet. Petros war jedoch bestrebt ein Gleichgewicht zwischen den Urelementen zu schaffen.

Formung der Urelemente

Gaia - Göttin des festen Elementes

Petros, der auch der Urvater genannt wird, formte aus der einen Hälfte des Staubs einen kugelförmigen Körper, der heute den Namen Negaia trägt und aus der anderen Hälfte formte er ein Wesen, welches er als perfekte Ergänzung für sich selber sah. Dem Wesen, das heute den Namen Gaia trägt, hauchte er die Hälfte seiner Lebensenergie ein. Damit erlangte Gaia ihr eigenes Bewusstsein und wurde die Gattin von Petros.

Pontos - Gott des Wassers

Gaia und der Urvater experimentierten mit dem Urelement Wasser und Negaia. Sie teilten das Ur-wasser in drei Teile und brachten ein Drittel des Wassers mit Negaia in Kontakt. Entgegen aller be-kannten Gesetze trat keine Annihilation ein, son-dern das Wasser füllte die tiefen Unebenheiten von Negaia auf. Aus den restlichen zwei Dritteln erschuf der Urvater Pontos, den Gott des Wassers.

Helios - Gott des Feuers

Pontos versuchte, mit dem Urelement des Feuers in Berührung zu kommen, jedoch annihilierte Pontos jedes Mal das Feuer. Urvater Petros begriff die unbändige Kraft des Feuers und versuchte zusammen mit Gaia und Pontos das Feuer zurück ins Chaos zu werfen. Bei diesem Vorhaben entstand ein neues Wesen namens Helios. Helios erkannte den Plan der drei und war von nun an bestrebt, deren Werk Negaia zu vernichten. Der Urvater stellte sich dem Kampf mit Helios und schlug ihn zurück. In diesem Duell wurde der Urvater schwer verletzt. Die geordnete Welt brannte. Pontos verbannte das entflammte Inferno in das Innere Negaias. Von dort an war dieser Teil des Feuers gefangen.

Aither - Gott der Luft

Mit seiner letzten Kraft legte Petros das Urele-ment der Luft um Negaia um die Zerstörung durch Helios zu verhindern. Der Urvater war sich der Gefahr bewusst, hiermit das Element der Luft der Annihilation durch Helios auszusetzen. Jedoch sah er keine andere Möglichkeit, Negaia zu schützen. Helios setzte seine wütenden Angriffe auf das Urelement der Luft fort. Als Helios Feuer die Luft traf, entstand ein Feuerball aus dessen Mitte das Wesen Aither hervortrat. Aither, Gott der Luft, bündelte ein Drittel der verbleibenden Luft zu einem Sturm, der die Flamme des Angreifers stark schwächte. Helios zog sich erschöpft in die Nähe des Chaos zurück. Trotz seiner starken Verluste, beleuchtete er Negaia von dort aus mit seiner hellen Erscheinung.

Der Tod des Urvaters

Es war vollbracht - alle vier Elemente konnten oh-ne Chaos nebeneinander bestehen. Der Preis hierfür war jedoch hoch. Da Petros bei dem Kampf mit Helios seine letzten Kräfte aufgezehrt hatte, sackte er zu Tode erschöpft auf Negaia zusammen. Dieser Zeitpunkt stellt das Jahr 0 der ersten Zeitepoche (EZ) dar. Die Stelle, an der Petros starb ist heute bekannt als Fjord der Elemente.

Erste Zeitepoche und die Entstehung der Rassen

Negaia war gerettet und war mit allen nur erdenklichen Ressourcen ausgestattet. Auf Negaia entstanden durch den direkten Kontakt der Elemente miteinander neue Stoffe wie Erze, Salze, Gesteine und viele andere wundersame Substanzen. Gaia, die Hüterin aller Landmassen, begann damit, Negaia mit Pflanzen und Tieren zu besiedeln. Ihre Trauer war tief und um diese zu mildern erschuf sie nach dem Ebenbild des Urvaters und sich selbst die Wesen der Menschen. Pontos gab der größten Wassermasse den Namen Aperanmeer und ließ sich dort nieder. Er begann die Gewässer Negaias mit Fischen und Unterwassergewächsen zu bevölkern. Auf einem kleinen Eiland in Mitten des Aperanmeeres schuf Pontos die Wesen der Flumaren und entsendete sie über das große Meer auf das Festland in das Reich Gaias. Die Menschen und Flumaren lebten friedlich mitei-nander auf Negaia. Die beiden Rassen gründeten den Rat der Götter mit Sitz am Fjord der Elemente (1178 EZ). Dort erbauten sie über die Zeit prächtige Tempelanlagen. Der Zweck dieses Rates war es, das Leben auf Negaia zu regeln, den Frieden aufrecht zu erhalten und Kontakt zu den Göttern zu halten. Hierfür hinterließen die Götter die vier Totems der Elemente. Alle vier Totems waren für eine Kommunikation erforderlich. Aither der nebelhafte Gott der Lüfte und die letzte Grenze zwischen dem Chaos und Negaias Ordnung füllte seine Lüfte mit Vögeln, Greifen und den seltenen und scheuen Drachen. Er entsendete ebenfalls Wesen als seine Vertreter in den Rat der Götter - die Wesen der Langren (1257 EZ). Helios Zorn über den Versuch, ihn zurück in das Chaos zu werfen und die Tatsache, dass ein Teil seiner Flamme in Negaia eingesperrt ist, war immer noch groß. Er bat um Audienz bei Gaia, Pontos und Aither auf Negaia. Diese wurde ihm gewährt, nachdem er zugestimmt hatte, seine Flamme hinter den Grenzen Aithers zurückzulassen. Die Große Konjunktion (1529 EZ), wie dieses Treffen von den Gelehrten genannt wird, fand an einem Ort statt, der heute Apoginatischer Krater heißt. Helios bat darum, dass auch sein Element durch Wesen im Rat der Götter vertreten wird. Nach langer Beratung gestatteten ihm Gaia, Pon-tos und Aither die Schaffung seiner Wesen auf Negaia unter der Voraussetzung, dass sich auch diese Rasse an die Gesetze des Friedens hält. Helios willigte ein und erschuf die Wesen der Alben mit dem Feuer, welches in Negaia eingeschlossen war. Als die Schaffung dieser Wesen abgeschlos-sen war, brach die unbändige Kraft des Feuers aus Negaia heraus und hinterließ an dieser Stelle, dem Geburtsort der Alben, den Apoginatischen Kraters. Gaia, Pontos und Aither waren erschrocken über die unermessliche Gewalt mit der Helios Negaia aufbrach. Aither bündelte alle Winde um das Feuer auszublasen. Je mehr Energie er aufwendete das Feuer mit seinem Wind zu löschen desto mehr fachte er es an, so ließ er schließlich ab. Gaia nahm den Kampf mit Helios auf, während Pontos versuchte, das Feuer mit der Kraft des Wassers zu löschen, was eine große Flut für das Land bedeutete. Pontos konnte den Alben und dem Feuer Einhalt gebieten und mit Gaia den Kampf gegen Helios gewinnen. Sie drängten Helios in den Apo-ginatischen Krater. Von dort aus fiel er in das Innere Negaias. Dort herrscht er über das Reich Orcus. Dieses liegt unter der Oberfläche von Negaia und ist nur durch eine kleine Öffnung auf der Insel Tartanis mit der Mittelwelt verbunden. Gaia, Pontos und Aither schufen sich aus einem kleinen Teil Negaias die Oberwelt namens Haimdall. Nach deren Vollendung zogen sie sich erschöpft dorthin zurück und kümmerten sich fortan nicht mehr um die Belange Negaias. Negaia war verwüstet. Die überlebenden Geschöpfe trafen sich ein letztes Mal im Rat der Götter (03.11.1530 EZ). Der Tempel und drei der vier Totems waren zerstört. Da hierdurch kein Kontakt mehr zu den Göttern möglich war suchte jede Rasse die Schuld an der Verwüstung bei dem Gott der anderen Rasse. Man beschloss, dass jede Rasse Ihren eigenen Weg in Krieg und Frieden geht. Die Institution des Rates wurde aufgelöst und die Völker Negaias machten sich an den Wiederaufbau der Welt.

Zweite Zeitepoche und der Wiederaufbau Negaias

Die Auflösung des Rates der Götter durch die Wesen Negaias beendete die erste Zeitepoche. Das Jahr 1530 der ersten Zeitepoche ist sogleich das Jahr 0 der zweiten Zeitepoche (ZZ). Das einzig Göttliche, das alle Wesen mit sich nahmen war Ihre Unsterblichkeit. Hat ein Lebewesen seine Lebensenergie verbraucht, so hat Helios das Recht, es in sein Reich Orcus zu holen. Von hier ist ein Entrinnen nur gegen entsprechenden Tribut möglich.

Constantin Sigenias Weg nach Nurimon

Die Menschen nahmen aus dem Garten des Rates der Götter die letzte überlebende Pflanze mit. Ein kleiner Baum, der fast alle seine Blätter verloren hatte. Für die Menschen war dieser Baum ein Zeichen, dass Gaia den Kampf gegen die anderen Götter gewonnen hatte. Die Menschen zogen unter der Führung von Constantin Sigenias in die Nähe der Ostküste des Kontinents Sumerak. Sie scheuten den Kontakt zum Meer und ließen sich auf einem erloschenen Vulkan nieder. Es gab hierfür zwei Gründe. Zum einen lag die Vulkanebene hoch und schien somit für das Meer kaum erreichbar. Zum anderen wollten die Menschen hierdurch die Überlegenheit Gaias über das Wasser und das vermeintlich erloschene Feuer zeigen.Sie bauten diesen erloschenen Berg bis zu Beginn des 6. Jahrhunderts ZZ zu einer blühenden Stadt des Handwerks aus und gaben ihm den Namen Nurimon. In der alten Nordwand des Kraters wurden Erze abgebaut. Hierbei entstand hinter einer Wand aus Wasser ein Durchgang nach Nurimon. Die Stadt ist von fast unüberwindlichen Mauern umgeben. Über die Jahrhunderte hinweg entstanden zum Schutz der Stadt Wachtürme und die Burg Kairan Constantin Sigenias wurde im Thronsaal von Kairan zum Kaiser gekrönt (25.09.519 ZZ). Seinen Untertanen, die dem Banner Nurimons folgten, gab er den Namen Hermunduri, die Freien. Die Standarte zeigt die Pflanze der Kleetulpe, die lediglich in Nurimon wächst. Das mythologische und geistliche Zentrum der Hermunduri ist der Glasdom zu Nurimon. Er beherbergt den Baum Gaias aus dem Garten des Rates der Götter. Die Regierungsgewalt übertrug er einem, von den Dorfoberhäuptern Nurimons gewählten Kanzler. Dieses Amt entscheidet bis heute über die öko-nomischen und militärischen Ziele der Stadt. Vom Kaiser selber werden nur repräsentative Tätigkei-ten wahrgenommen.

Ewiges Albenfeuer im Norden Sumeraks

Der Alb Regius Efiates nahm aus den Ruinen des Rates der Götter einen brennenden Holzscheit mit, den er als Lichtbringer dem Zug der überle-benden Alben vorneweg trug. Die Alben zogen in den hohen Norden an die Stelle wo der Fluss Ripa in das Aperanmeer mündet. Regius Efiates ordnete den Bau von Brücken über den Ripa an sowie die Befestigung der Siedlung, der er den Namen Profanripa gab (25 ZZ). Der Hintergrund für diese Maßnahme war es, die Überlegenheit des Feuers über das Wasser zu demonstrieren. Innerhalb der Festungsanlagen von Profanripa entstanden große Brücken und ein Zentrum der Kriegskunst. An der südlichen Stadtgrenze ist ein großes Tor am Laufe des Ripas, durch das Schiffe von der Küste durch Profanripa landeinwärts fahren können. Der Ausbau Profanripas hielt bis Mitte des 6. Jahrhunderts ZZ an. In dieser Zeit entstand auch die Festung Phosamon in der Regius Efiates zum Generalrat ernannt wurde (27.02.557 ZZ). Er erließ das Banner von Profanripa, welches das ewige Feuer des Helios zeigt. Diese Fraktion trägt den von ihm gewählten Namen Skotadion, die Dunklen. Während Regius Efiates meist zeremonielle Aufgaben erledigte, übergab er die Regierungsgewalt und Hee-resführung an einen von den Dörfern Profanripas gewählten Feldmarschall. Das Feuer des Lichtbringers entzündete das Ewige Feuer von Profanripa auf der Spitze der Festung Phosamons. Sie bildet fortan das geistliche Zentrum der Skotadion.

Lantax im Immergrünwald

Die Flumarin Lea Irinix, letzte Vorsitzende des Ra-tes der Götter war mit großer Trauer erfüllt über die Auflösung des Rates. Ihre Tränen tropften in das Fjord der Elemente. Dort, wo diese das Was-ser des Aperanmeeres berührten zeigte sich eine quicke Reaktion im Wasser. Lea Irinix entnahm dieses Wasser und trank einen kleinen Teil davon. Dies gab ihr neue Kraft, ihr Volk in eine glorreiche Zukunft zu führen. Sie füllte den Rest des quicken Wassers in eine Phiole und zog mit den Flumaren in den Südwesten des Kontinents, da die Lage Ihres Ursprungsortes, die Insel Thule im Aperanmeer, nach der großen Flut nicht mehr bekannt war. Hier im Südwesten ließen sich die Flumaren auf einer großen Lichtung im Immergrünwald nieder und bauten eine Stadt aus Holz. Lediglich die Außenmauern der Stadt bestehen aus Stein. So weit ab von den anderen Völkern entwickelte sich ein Zentrum des Handels. Diesem Zentrum des Handels gaben sie den Namen Lantax. Hier bauten die Flumaren einen Brunnen in den Lea Irinix ihre Phiole mit dem quicken Wasser goss. Der Brunnen füllte sich schlagartig mit Wasser und versorgt seitdem die Stadt über Kanäle. Er erhielt den Namen Brunnen des Pontos. In der Stadt wurde bis Mitte des 7. Jahrhunderts ZZ die große Markthalle gebaut, welche sich zum Handelszentrum für ganz Negaia entwickelte. Ebenfalls entstand zu dieser Zeit der Tempel Hygart. Hier wurde Lea Irinix zur Hohen Priesterin und geistlichen Oberhaupt von Lantax ernannt (06.06.666 ZZ). Die Hohe Priesterin erließ Sakramente, unter ihnen die Definition des Banners von Lantax, welches das Wasser symbolisiert. Ein weiteres Sakrament von Lantax besagt, dass die Wesen unter dem Banner von Lantax den Namen Aloginatax tragen sollen. Das Volk von Lantax gab alle weltliche Gewalt in die Hände eines, von den Dörfern Aloginatax gewählten Klerikers.

Die Anker des Himmelszeltes

Die Wesen der Langren verließen unter der Füh-rung ihres Ältesten Tec-Ic den Rat der Götter und nahmen das letzte unzerstörte Totem des Windes mit. Die Tatsache, dass das Totem unverehrt war, nahmen die Langren zum Zeichen, dass ihr Gott der Luft noch existierte und sie machten es sich zur Aufgabe, die Heimat von Aither zu schützen. An den Ankerpunkten des Himmelszeltes bauten die Langren kleine Siedlungen die zu Anfang des 3. Jahrhunderts ZZ fertig gestellt wurden. Ihr Heiligtum, das Totem des Windes wird von Tec-Ic von Ort zu Ort getragen. Die Langren leben in schamanistischer Weise auf Negaia und beherrschen somit die Kunst des Zauberns, welche noch heute in den Orten der Langren erlernt werden kann. Ihr Banner zeigt eine Feder im Wind.

Das Treffen der Anführer

Völker lebten unter sich auf dem großen Kontinent Sumerak. Auf Wunsch von Generalrat Efia-tes wurde am 12.09.743 ZZ ein Treffen an den Ru-inen des Rates der Götter einberufen. Die Idee des Generalrates war es, dass jedes Volk von dem anderen lernen kann. Dazu berieten sich die Repräsentanten, Kaiser Sigenias, Generalrat Efiates, Hohe Priesterin Irinix und der Älteste TecIc lange. Am Ende der Beratungen am 29.02.778 ZZ wurde die Verfassung der Völker verabschiedet. Die Verfassung besagt, dass jedes Wesen Negaias alle Orte und Städte betreten darf, solange er friedliche Absichten hat. Der genaue Text der Verfassung der Völker kann in den Bibliotheken der Städte eingesehen werden. Ebenfalls wurde beschlossen, dass der Rat der Götter wieder aufgebaut wird und als neutraler Ort für Schlichtungen durch den Rat genutzt wird. Der Rat der Götter wurde mit dem Wissen und Können aller Völker wiederaufgebaut und am 27.12.789 ZZ fertig gestellt. Dieser Zeitpunkt ist auch das Ende der zweiten Zeitepoche und der Beginn der dritten Zeitepoche DZ.

Niederlassung der Astralwissenschaftler

In den Städten der Völker fand ein reger Aus-tausch über die Entstehung Negaias statt. Die Astralwissenschaftler untersuchten in den ersten vier Jahrhunderten der dritten Zeitepoche alle Artefakte und katalogisierten diese. Diese Sammlung von Artefakten und das gesammelte Wissen konnte kein Volk für sich beanspruchen und man einigte sich darauf, dass diese Sammlung in den Rat der Götter verlegt wird. Dies geschah am gestrigen Tag, dem 21.03.513 der dritten Zeitepoche.